Operation Kooperation

Wie die Rauch-Produktionsteams lernen, besser zusammenzuarbeiten

Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg von Rauch ist die konstant hohe Qualität aller Produkte. Und das ist der Verdienst der Produktionsteams in den Werken. „Im eigenen Werk leisteten alle Teams Großartiges und waren darauf zu Recht stolz“, erinnert sich Geschäftsführer Operations Harald Krammer: „Nur das mit dem Austausch untereinander … das wollte einfach nicht klappen. Da erlaubten wir uns immer wieder, das Rad neu zu erfinden.“ 2011 fand Krammer, es sei höchste Zeit, das zu ändern. Die Lösung: Bring die Leute zusammen.

Also lud er die 15 leitenden Angestellten aller Abfüllwerke zu einem dreitägigen „Operations Meeting“ nach Vorarlberg ein. Statt prall gefüllter Agenda bekam jeder Werksleiter ein bis zwei Stunden Zeit, um die eigenen Themen mit den Kollegen zu besprechen. Daneben gab es ein lockeres Rahmenprogramm, einen Besuch bei Alpla und viele gute Gespräche. Diese Arbeitstreffen finden seither jährlich an einem anderen Standort statt.

Seit diesem ersten Treffen 2011 hat sich zwischen den Werken ein permanenter Austausch von Wissen und Mitarbeitern etabliert. Man lernt voneinander, man hilft einander. Krammer: „Bekommt Werk A eine neue Abfülllinie, mit der Werk B schon Erfahrung hat, übernehmen erfahrene Kollegen die Schulung. Praxisnäher und einfacher geht es nicht.“ Detail am Rande: An diesem regen Austausch nehmen auch die Produktionsteams der Kooperations- und Lizenzpartner teil. Auch ein Grund, weshalb Rauch überall auf der Welt gleich gut schmeckt.

Meetings sind besser als Mails: Die Produktionsverantwortlichen aller Werke arbeiten eng zusammen und lernen voneinander

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