Wo Umsätze Achterbahn fuhren

Rauch feiert Exporterfolge in arabischen Ländern

Fast jede Woche rollte Anfang der 1980er Jahre ein Zug mit 40 Containern voller Rauch-Säfte nach Italien. Von dort ging es mit dem Schiff und dann per LKW weiter zu den Kunden in arabischen Ländern. Hier erwirtschaftete Rauch damals einen beträchtlichen Teil seines Jahresumsatzes.

Der Markt hatte sich prächtig entwickelt, trotz oft komplizierter Kommunikationswege. „Wollten wir in den 70er Jahren einen Partner anrufen, mussten wir das Gespräch erst über Radio Austria anmelden. Die stellten die Verbindung her, mit viel Glück sogar am gleichen Tag“, erinnert sich Roman Rauch.

Aber es war nicht einfach: Viele Länder dieser Region waren und sind geprägt von machtpolitischen und religiösen Kontroversen. Die Auftragsmengen schwankten extrem. Wo immer möglich, sicherte Rauch diese Risiken über Garantien bei der Kontrollbank ab.

Um noch unabhängiger von solchen Schwankungen zu werden, forcierte Rauch das Wachstum vor der eigenen Haustüre in Österreich.

 

 

Arabisches Poster: Arabien entwickelte sich zu einem sehr wichtigen Export-Markt.

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