Gutes tun – Und es auch sagen

Wie Rauch 2018 seine Stärken als Arbeitgeber auf den Punkt bringt

Seit 100 Jahren steht hinter jedem Rauch-Produkt die gemeinsame Leistung vieler Menschen. War das in den Anfängen eine kleine Schar in Rankweil, erledigen heute über 1.919 Menschen an vielen Standorten ihren jeweiligen Job bestmöglich, sei das an der Abfüllanlage oder bei der Betreuung von Kunden, sei das im Labor oder im Marketing- Workshop.

Die allermeisten arbeiten sehr gerne und sehr lange bei Rauch, im Schnitt über X Jahre. Denn es gibt nicht sehr viele Arbeitgeber, die so individuell auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden eingehen wie Rauch. Nur: Das weiß außerhalb kaum jemand.

Deshalb startete Rauch im Frühjahr 2018 das Projekt „Employer Branding“: Ein großes Team mit Vertretern aus allen Bereichen und zwei Mitgliedern der Geschäftsleitung machte sich daran, das, was Rauch als Arbeitgeber ausmacht, zu sammeln, um es dann auf den Punkt zu bringen.

Das war gar nicht so einfach, denn statt großer, werbewirksamer „Benefit-Programme“ von der Stange setzt man bei Rauch schon seit Langem auf ein einfaches Prinzip: miteinander reden und gemeinsam eine passende Lösung finden. So entstanden beispielsweise die heute über 100 Arbeitszeitmodelle, mit denen in fast jeder Situation eine gute Balance zwischen privaten und beruflichen Interessen gelingt. So hilft das Unternehmen aber auch in Krisen, ermöglicht etwa nach schwerer Krankheit einen ganz individuellen Wiedereinstieg in den Job.

Nach vielen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Unternehmensbereichen und mehreren Workshops einigte sich das Projektteam im Dezember 2018 auf den Kernbegriff: Als Arbeitgeber ist Rauch „lebensindividuell“. Mehrere Teams arbeiten seither an Maßnahmen, die diesen sehr treffenden Kern kraftvoll zum Leben bringen werden.

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