Das Anti-Stress-Mittel

Ähnlich wie Kalzium baut Magnesium Knochen und Zähne auf. In Stresssituationen beeinflusst Magnesium die Ausschüttung von Adrenalin, ein Hormon welches in kritischen, angespannten Situationen den Stoffwechsel aktiviert und die Reaktionsfähigkeit stark verbessert. Magnesium ist auch beteiligt an der Informationsübertragung von den Nerven auf die Muskulatur. Mangelerscheinungen sind heutzutage sehr stark verbreitet und haben zahlreiche Ursachen, wie beispielweise einseitige Ernährung.

 

Wer große Mengen Koffein, Tee, und Colagetränke konsumiert dem fehlt häufig Magnesium, weil der Körper dadurch viel Magnesium mit dem Urin ausscheidet. Auch bei Stresssituationen wird verstärkt Magnesium ausgeschieden. Auch Medikamente verbrauchen sehr viel Magnesium. Symptome eines Magnesiummangels sind Muskelkrämpfe, besonders in den Waden.

 

Durch seine krampflösende Wirkung kann Magnesium Kopfschmerzen und Migräne lindern, zudem beugt dieser Mineralstoff Krämpfen in den Herzkranzgefäßen und Herzrhythmusstörungen vor. Auch bei unruhigen, ängstlichen und depressiven Menschen kann unter Umständen Magnesiummangel dahinterstecken.

 

Grünes Gemüse, wie zum Beispiel Blattspinat und Mangold, bieten viel Magnesium. Neben Fruchtsäften, die mit Magnesium angereichert sind bieten sich aber auch Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und besonders Sojabohnen sehr an.

 

Rauch Tipp: 

  • BRAVO Orangennektar

Quelle: Dr. Volker Schmiedel, "Fit und gesund mit Vitalstoffen", Gräfe und Unzer, München