Von der kleinen Mosterei zum innovativen Global Player


2012

Vorstellung des idyllischen RAUCH-Tals  – die Heimat des RAUCH-Baumes mit seinen mannigfaltigen Produkten.

2011

RAUCH wächst stetig - zwei neue Fruchtbearbeitungsbetriebe in Polen kommen zur Rauch Familie.
Denn RAUCH ist eines der wenigen Unternehmen, das die gesamte Verarbeitung von der Frucht bis zur Packung in einer Hand hat und so beste Qualität garantieren kann.

2009

Happy Day ist eine der am stärksten wachsenden Fruchtsaftmarken in Deutschland.

Der RAUCH-Baum wird das neue Markensymbol von RAUCH.

2007

2007 eröffnet Rauch eine Fabrik in Koceljeva/Serbien, um Serbien und die Nachbarländer besser beliefern zu können und die führende Stellung in dieser Region zu sichern.

2005

Die Rauch Markenvielfalt wächst weiter und wird im Jahr 2005 um das Near Water Getränk NATIVA Tea & Water ergänzt. Im gleichen Jahr wird die 4. Rauch Produktionsstätte in Widnau (CH) in Betrieb genommen.

2004

Mit der Umstellung auf die Giebelpackung setzt HAPPY DAY seinen Erfolgskurs zu einer der führenden Premium-Fruchtsaftmarken in Europa fort.

2003

In Italien übernimmt Rauch mit BRAVO die Marktführerschaft bei Fruchtsäften und baut die Position als eines der führenden Unternehmen Europas aus. Mit CAFEMIO, dem cremigen Eiskaffee, steigt Rauch erfolgreich in den Kaffeemarkt ein.

2002

Mit der neuen Rauch Designflasche startet Rauch seinen Siegeszug in der Gastronomie und punktet mit Konzepten wie „100% Frucht – ohne Zuckerzusatz“ und einem breiten Sortiment an Produkten und Verpackungen. Ab sofort gibt es im Rauch Sortiment auch den großen Genuss für den kleinen Durst. Nach dem Motto "kleiner Bär - großer Freund" begeistert YIPPY Groß und Klein.

2000

Mit der Einführung der Marke NATIVA reagierte Rauch perfekt auf den beginnenden Wellness-Trend und konnte diesen Boom auch auf den Getränkemarkt übertragen.

 

Eine weitere Novität waren Fruchtsäfte und EISTEE in der 0,5 und 1,5 Liter PET-Flasche, die eine echte Alternative zu den kohlensäurehaltigen Limonaden darstellten. Mit der Übernahme der Brauerei Fohrenburg diversifizierte Rauch sein Getränkesortiment um Bier.

1994

1994 startet Rauch mit einer eigenen Fabrik in Ungarn, um von dort aus die zentraleuropäischen Staaten zu beliefern.

 

Durch die Einführung der EISTEE-Produkt-Palette, die einen wahren EISTEE-Boom auslöste, sicherte sich Rauch die führende Position in diesem Segment. Rauch EISTEE ist der beliebteste Durstlöscher ohne Kohlensäure.

 

Mit der Einführung der Marke HAPPY DAY und dem Launch der Marke BRAVO gelang Rauch der endgültige nationale und internationale Durchbruch und die starke Etablierung in der Markenartikelindustrie.

70er Jahre

Einen weiteren Meilenstein stellte Mitte der 70er Jahre die erstmalige Abfüllung von Fruchtsäften in Tetra-Pak in Österreich dar. Vorher gab es Fruchtsäfte nur in Glasflaschen – heute ist die Kartonverpackung nicht mehr aus den Regalen der Supermärkte wegzudenken. Damit wurde Rauch ab den 70ern zum beliebtesten Fruchtsaft der Österreicher!

 

Die internationale Expansion wurde forciert, und neue Märkte in Übersee, Nah- und Fernost konnten erobert werden.

60er Jahre

Die nächste Generation übernahm zu Beginn der 60-er Jahre das Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von etwa ATS 12 Mio. Der Betrieb wurde in der Folge entscheidend ausgeweitet, und man begann mit der industriellen Produktion von Fruchtsäften, die in erster Linie national, aber in der Folge auch immer mehr international abgesetzt wurden.

 

Bereits einige Jahre später wurde mit der gewerblichen Apfelsaftproduktion gestartet.

Die Anfänge

Die Anfänge des Familienunternehmens gehen auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkrieges gründete Franz Josef Rauch in Rankweil in Vorarlberg, Österreich, dem Hauptsitz der Rauch Fruchtsäfte Gesellschaft m.b.H. & Co, eine kleine Lohnmosterei für die Bauern der Umgebung.